2.2.4 Sauwald

Dort, wo Inn, Donau und Ilz zum Donaustrom zusammenfließen, liegt die malerische Bischofs- und Universitätsstadt Passau. Direkt hinter der Stadt befindet sich bereits auf österreichischem Boden die Region Sauwald:ein mächtiger Granithügel, dessen Name sich vom „Passauer Wald“ ableiten lässt. Zwölf Gemeinden mit knapp über 20.000 Einwohnern teilen sich die wunderschöne Kleinregion mit dem höchsten (Haugstein) und tiefsten (Donau bei Schlögen) Punkt im gesamten Innviertel – eine der schönsten Ecken von Oberösterreich.Eine gigantische Vielfalt an Natur- und Kulturjuwelen bereichern die Region mit altehrwürdigen, aber nicht minder modernen Traditionen in Brauchtum und Handwerk. Nach wie vor gilt die Region als Geheimtipp. Atemberaubende Fernsichten in Richtung Alpen, Alpenvorland, Innviertel, Niederbayern, Bayerischer Wald und Böhmerwald sind von der Sauwald-Panoramastraße oder einem der südlichen Aussichtspunkte zu betrachten. Die traditionelle, aber qualitativ hochwertige Gastronomie mit den bekannten Sauwald-Erdäpfeln lädt zu einer kulinarischen Entdeckungsreise ein.
Weitere Informationen: www.sauwald.at
Wander- und Radwege im Sauwald
EIN WEG MIT ATEMBERAUBENDER FERNSICHT:
SAUWALD-PANORAMASTRASSE

Im Jahr 2005 musste ein Passauer Ehepaar wegen Holzschlagarbeiten einen Umweg über Esternberg, Vichtenstein nach St. Aegidi machen, um Kartoffeln einkaufen zu können. Bei ihrer Ankunft schwärmten sie dem Landwirt von einer „Panoramastraße“ und herrlichen Ausblicken vor. Aus dieser Idee ist später die Sauwald-Panoramastraße entstanden.
Der 25 Kilometer lange Weg führt von Wesenufer bis nach Pyrawang und kann als Wanderung oder auch alsRadtourzurückgelegt werden. Die deutlichen Höhenunterschiede sind vor allem für Radler eine sportliche Herausforderung. An insgesamt 9 Orten wurden unter der künstlerischen Leitung von Michael LaussPlätze erschlossen und mit besonderen, in die Landschaft integrierten Skulpturen bereichert. Diese besonderen Aussichtpunkte bieten dem Betrachter atemberaubende Perspektiven aus der Region Sauwald auf die gegenüberliegenden reizvollen Landschaften. Unterwegs laden mehrere Gastronomiebetriebe zu Rast und Einkehr ein.

EIN BELIEBTER WANDERWEG:
DER DONAUSTEIG

Ein Teil des Donausteigs führt durch die Region Sauwald. Der 450 Kilometer lange Wanderweg verbindet die Städte Passau und Grein und bietet den Wanderern außergewöhnliche Ein- und Ausblicke in die Landschaften entlang der Donau. Der Donausteig ist so aufgebaut, dass er für jeden das passende Angebot auf Lager hat: Weitwanderer können den gesamten Donausteig in mehreren Tagesetappenschaffen. Speziell für Ausflugswanderer wurden 41 kürzere Donausteigrunden konzipiert.
Weitere Informationen: www.donausteig.com

RADELN AM FLUSS ENTLANG:
DER DONAURADWEG

Entlang des großen Stromes führt der berühmte und gut frequentierte Donauradweg (2.850 km) von Deutschland über Österreich bis nach Ungarn und weiter bis zum Schwarzen Meer. Ein ruhig-romantischer und doch abwechslungsreicher Abschnitt von Passau Richtung Linz führt durch die Sauwald-Region. Perfekte Infrastruktur für Radler, Radverleihstationen (auch E-Bikes mit Ladestationen), beste Verkehrsanbindungen an Züge und Schiffe sowie eine große Anzahl von Übernachtungsmöglichkeiten und Gastronomiebetriebe erwarten die Radtouristen.
Weitere Infos: www.donauradweg.at
KOPFING
EIN SPAZIERGANG DURCH DIE BAUMWIPFEL:
BAUMKRONENWEG KOPFING
Der Baumkronenweg in Kopfing ist einzigartig in Europa. Über eine Länge von mehr als 1.000 Meter schwingt sich eine Konstruktion gänzlich aus Holz zwischen den Baumkronen hindurch und gibt Einblick in die Flora und Fauna des Waldes.Highlight ist der 40 m hohe Erlebnisturm, der den Aufstiegdurch einen atemberaubenden Ausblick belohnt. Ein 5.000 m² großer Spielplatz mit Riesenrutsche, Trampolin, Riesenschaukeln, Hängematten und anderen Spielgeräten lässt Kinderherzen höher schlagen.
Der insgesamt 2 km lange Rundweg bringt Erholung für Naturliebhaber und bietet Kindern mehrere Stunden spielerische Beschäftigung. Neben dem Wandern in den Wipfeln gibt es zahlreiche Erlebnisstationen, die auf spielerische Weise für Wissenszuwachs, Bewegung und eine gehörige Portion Spaß sorgen!
Der Waldgasthof Oachkatzlmit Biergarten erwartet die Besucher mit Schmankerln aus der Region. Übernachten kann man in den komfortablen Baumhotels, mitten im Wald in luftigen 10 Metern Höhe. Bei verschiedenen Veranstaltungen wie der Waldweihnacht oder den Open-Air-Konzerten auf der Waldbühne im Sommer können die Besucher kulturelle Events mitten in der Natur erleben.
Verein Baumkronenweg
Knechtelsdorf 1
A-4794 Kopfing
Telefon: + 43 7763 2289-0
 E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!                       
 www.baumkronenweg.at
ENGELHARTSZELL
TRAPPISTENKLOSTER:
STIFT ENGELSZELL

Stift Engelszell,  das einzige Trappistenkloster Österreichs, wurde 1293 gegründet und blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Die Stiftskirche mit ihrem 76 m hohen Turm ist eine der stilistisch reinsten Rokoko-Kirchen in Österreich. Sie wurde 1754 bis 1764 erbaut und ist mit wertvollen Kunstwerken von Johann Georg Üblher, Joseph Deutschmann und Bartolomeo Altomonte ausgestattet. Nach einer Beschädigung wurde die Langhausdecke 1957 mit einem Gemälde von Prof. Fritz Fröhlich in eindrucksvoller Weise neu gestaltet.
Die Produkte aus der hauseigenen Brauerei und Likörfabrik, das Trappisten-Bier und die Engelszeller Spirituosen, sind in ganz Österreich bekannt.
Stift Engelszell
Stiftstraße 6
A-4090 Engelhartszell
Telefon: + 43 7717/8010
www.stift-engelszell.at
FLIESSENDES ERLEBNIS:
DONAU-WELT MIT GROSSAQUARIUM UND MINI-DONAU

Die Donau-Welt in Engelhartszell macht die Donau, den größten Fluss Mitteleuropas, auf innovative und einzigartige Weise erlebbar. Die Donaunixe Isa führt die Besucher durch folgende Stationen: Sinnesgarten Mini-Donau, Großaquarium, Donau-Ateliers, Donau-Platz, Donau-Schiff, Donau-Spiel, Donau-Geschichten, Donau-Kraftwerk Jochenstein, Haus am Strom.Im Großaquarium werden heimische Störarten und andere Donaufische in einem großen Schaubecken gezeigt. Das „Wassererlebnis Mini-Donau“ wurde nach den Kriterien der nachhaltigen Umweltbildung angelegt. Das Erleben des Elementes Wasser und das selbstständige Gestalten der Flusslandschaft sind Leitmotive des Umweltparks.Die Kinder erhalten durch das Wassererlebnis Mini-Donau interaktive Einblicke in die Flussdynamik, in die Landschaft sowie in das Leben am Wasser. Die weiteren Stationen bieten spielerische, künstlerische und andere Annäherungsmöglichkeiten an das Thema Donau.
Engelhartszeller Donau-Welt
A-4090 Engelhartszell
Telefon: +43 7717 8055 - 16
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www.donau-welt.at
FISCHAKROBATIK AN DER MÜHLE:
FORELLENZIRKUS MIT SÄGEWERK UND MÜHLENMUSEUM

Etwa 5 km oberhalb von Engelhartszell liegt der wahrscheinlich weltweit einmalige Forellenzirkus. Zahme Forellen zeigen unter Anleitung ihres „Dompteurs“ allerlei Kunststücke. Sie spielen Fußball, springen durch Reifen und machen viel Erstaunliches. Aber auch ein „Venezianer“ Sägegatteraus dem Jahr 1820 können die Besucher in Betrieb sehen und beobachten, wie vor fast 200 Jahren Holz gesägt wurde.
Familie Luger-Sageder
Mühlbach 3
A-4090 Engelhartszell
Telefon: +43 7717 7552
FREINBERG

ÜBER DIE DÄCHERN VON PASSAU:
ERLEBNISTURM FREINBERG
Ein alter landwirtschaftlicher Betonsilo wurde am Gelände des Golfplatzes Freinberg zu einem Schmuckstück umgewandelt. Der Erlebnisturm mit seiner kugelförmigen Haube, die an einen übergroßen Golfball erinnert, ist mittlerweile ein Wahrzeichen der Region Sauwald. Gleichzeitig ist der Turm aber auch eine Rarität des Golfsports: Er ist der höchste in einen Golfplatz integrierte Abschlagplatz der Welt mit direktem Blick auf den Passauer Dom. Ein vollkommen neues Spielgefühl, selbst für erfahrene Golfer.
Erlebnisturm Freinberg
Freinberg 74
A-4785 Freinberg
Telefon: +43 7713 8494
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www.topfit-freizeitpark.com
EIN TYPISCHER VIERSEITHOF:
ALTES FORSTHAUS FREINBERG

Die Hofanlage in Freinberg ist ein typischer Vertreter des „Innviertler Vierseithofs“ und gleichzeitig eines der letzten original erhaltenen Exemplare in diesem geografischen Raum. Vierseithof ist die Bezeichnung für eine Hofform, bei der der landwirtschaftliche Wirtschaftshof von allen vier Seiten von Gebäuden umschlossen ist, in der Regel vom Wohnhaus, der Scheune, Getreidespeicher und dem Stall. Der alte Hof ist als „Altes Forsthaus“ bekannt , weil in diesem Anwesen fast 100 Jahre der Förster der „Gräflichen Forstverwaltung Faber-Castell“ mit seiner Familie wohnte.
Kulturkreis Freinberg
Elisabeth Scharnböck
Freinberg 101
A-4785 Freinberg
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www.freinberg.at/forsthaus

SCHÄRDING

Das schmucke Barockstädtchen Schärding am Inn, südlich von Passau, war eine wichtige Station des Ochsentriebes. Hier mussten die Ochsenherden die Furt am Inn überqueren, was je nach Wetter und Wasserpegel immer mit einem gewissen Risiko verbunden war. Wer die Gefahr meiden und die Tiere nicht über den Inn führen wollte, wählte die andere Route durch das Mühlviertel zum„Ungarsteig“ bei Breitenberg und dann weiter Richtung Regensburg.
Durch die günstige Lage am Innentwickelte sich Schärding bereits im Mittelalter zu einem blühenden Handelszentrum für Salz, Holz, Erz, Wein, Getreide, Textilien und Vieh. Ende des 13. Jahrhunderts wurde dem Ort das Marktrecht verliehen. Als Grenzstadt zwischen Österreich und Bayern war Schärding oft Zankapfel zwischen Herrschern und Ländern, ca. 500 Jahre lang gehörte es zu Bayern.
Die malerische Stadt mit ihren barocken, stuckreichen Fassaden lädt zum Flanieren ein.Wahrzeichen des Ortes ist die sogenannte „Silberzeile“, die Nord-Ost-Seite des Oberen Stadtplatzes. Der Name weist auf die reichen Kaufleute mit vielen „Silberlingen“ in ihren Taschen hin, die einst diese Häuser bewohnten. Die bunten Fassaden mit pastellfarbenen Farbtönen gehen auf die mittelalterlichen Zunftfarben zurück, die einzelnen Zünften zugeordnet waren (z. B. Bäcker blau, Metzger rot, Gastwirte gelb u. grün).Auch die Stadtbefestigungen von Schärding mit einigen Stadttoren sind weitgehend erhalten geblieben. Das Wassertor (das ehemalige Zolltor) mit dem alten Pranger, das Passauer und das Linzer Tor und die Kapuzinerschanze können auch heute noch besichtigt werden.

SCHARDENBERG
DER INNVIERTLER DOM:
PFARRKIRCHE SCHARDENBERG

Zwischen 980 und 1000 wurde die erste Kirche von einem der drei Söhne des Grafen Thimo von Vornbach errichtet. Der alte Kirchturm wurde 1741 wegen Baufälligkeit in reinem Barockstil neu gebaut. Die heutige Kirche, die auch als „Innviertler Dom“ bezeichnet wird, wurde 1908 bis 1910 mit Ausnahme des Turms völlig neu errichtet, nachdem man die alte Kirche abgerissen hatte. Das Gotteshaus im neubarocken Stil mit 600 Sitzplätzen wurde 1910 eingeweiht. Der Grundstein stammt vom Ölberg in Jerusalem.
Pfarrkirche Schardenberg
Schardenberg 7
A-4784 Schardenberg
BELIEBTER MARIENWALLFAHRTSORT:
FATIMAKAPELLE IM FRONWALD

Tausende Wallfahrer besuchen jährlich die 1948 errichtete Fatimakapelle im Fronwald.In den Monaten Mai bis Oktober werden jeden 13. des Monats Wallfahrtstage abgehalten.
Die Maria-Statue stammt von demselben Künstler wie das Original in Fatima, in Portugal. Die Kapelle ist eine Station auf dem europäischen Pilgerweg VIA NOVA. Nahe der Kapelle, auf dem Fronberg, baute man wegen der schönen Aussicht bereits im Jahre 1886 einen 30 Meter hohen, hölzernen Aussichtsturm, der 1931 durch einen steinernen Neubau ersetzt wurde.
UNBERÜHRT UND WILDROMANTISCH:
KÖSSLBACHTAL UND ROMANTIKDORF KNEIDING

Das Romantikdorf Kneiding bei Schardenberg liegt idyllisch in einem vom Großen Kösslbach in die Landschaft geschnittenen Granittal. Der wilde Bach schlängelt sich hier durch eine urtümliche Landschaft. Zwischen Straße und Bach drängen sich die Häuser, die sehenswerte Kneidinger Dorfkirche und im Anschluss der Felsenkeller des Gasthauses „Wirt z' Kneiding“. Das Wirtshaus ist bekannt für seine alte Kegelbahn, die quer über den Kösslbach führt. Der Stausee des Kösslbachs ist ein unberührtes Naturparadies zum Erholen, Wandern, Fischen und im Winter zum Eisstockschießen. Die Umgebung kann man auf dem Biber-Wanderweg und anderen Spazierwegen erkunden.
FREIZELL

DAS DONAUTAL VOM WASSER AUS ERLEBEN:
ZILLENFAHREN AUF DER DONAU

Zillen sind einfach gebaute Boote mit flachem Boden, die bis heute im deutschen und österreichischenDonauraum anzutreffen sind. Für eine gemütliche Zillenfahrt auf der Donau kann man beim Bootsbauer Anton Wittivon Mai bis SeptemberZillen mit oder ohne Motor ausleihen und einen der schönsten Abschnitte des Donautals näher kennenlernen. Zwischen dem Kraftwerk Jochenstein und dem Kraftwerk Aschach auf einer Flusslänge von ca. 35 km findet man die berühmte „Schlögener Schlinge“, zahlreiche Schlösser, pittoreske Ruinen, wunderschöne Schotterstrände undschmucke Ortschaften.
ZillenverleihAnton Witti
Freizell 4  
A-4085 Wesenufer
Tel: + 43 7285 / 6390  
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.zillen.at  
WERNSTEIN

VERBINDUNG ZWISCHEN ZWEI LÄNDERN:
MARIENSTEG

Die einzigartige und asymmetrische Hängebrücke für Fußgänger und Radfahrer über den Inn verbindet Wernstein mit seiner deutschen Nachbargemeinde Neuburg am Inn. Die moderne und federleicht wirkende Brücke fügt sich leicht und unaufdringlich in die Tallandschaft ein. Auch in den Nachtstunden setzt der Mariensteg Akzente. Die Lichtinstallation der Künstlerin Waltraut Cooper lässt den nächtlichen Steg in den Farben des Regenbogens – als Symbol des Friedens und des vereinten Europa – erstrahlen.
DIE TOLLE KNOLLE:
GENUSS-REGION SAUWALD-ERDÄPFEL
Beliebt bei Konsumenten im Lebensmittelhandel, vor allem aber in Restaurants, ist der Sauwald-Erdapfel, ein Markenzeichen der Region. Die Urgesteinsverwitterungsböden des Sauwaldes bieten optimale Grundlagen für den Anbau höchst geschmackvoller Erdäpfel auf etwa 600 m Seehöhe. Luftige, karge Böden, durch raue Winter von Schädlingen und Krankheitserregern weitgehend befreit und durch milde Sommer begünstigt, geben der Knolle ihre maximale Reife und ihren vollendeten Geschmack. Qualität vor Quantität ist das Motto der Sauwald-Landwirte. Dazu gibt es den Sauwald-Wodka, ein Premium-Destillat aus feinsten Sauwald-Erdäpfeln, abgefüllt in schrägen Flaschen, die Hanglage im Sauwald symbolisierend.
Weitere Infos: www.sauwalderdaepfel.at
DIE MOOSWEIBCHEN IM SAUWALD
Der mystische Sauwald birgt auch zauberhafte Wesen wie die Moosweibchen, so erzählt es zumindest eine alte Sage. Diese Kreaturen sind kaum größer als ein dreijähriges Kind und doch zehnmal älter als die mächtigsten Baumriesen im Wald.Ihr Gewand ist aus grünem Moos. Dazu tragen sie Schürzen aus Tannenreisig. Das Leben des Moosweibchens ist mit dem Baum verknüpft, der ihm Schutz bietet. Wird der Baum gefällt, so muss das Moosweiberl, das in ihm wohnt, sterben.